Monday, 6. February 2012

Manager Blog

Nachrichten für Manager und Entscheider

Alle Nachrichten aus der Kategorie: ‘Finanzen’

[Anzeige] Schotten gelten allgemein als sparsame Zeitgenossen. Sparen ist auch für die Bank of Scotland eine Unternehmensgrundlage. Das Tagesgeld der Bank of Scotland ist vor allem für die Anlage von kleinen und mittleren Geldbeträgen geeignet, wie Bank of Scotland Erfahrungen vieler User zeigen. Der aktuelle Zinssatz, der für das Sparguthaben geboten wird, liegt bei 2,2 Prozent jährlich. Das Guthaben ist nicht gebunden, sondern jederzeit verfügbar. Ein Vorteil beim Tagesgeld der Bank of Scotland liegt in der Kontoführung, für die Sparer keine Gebühren entrichten müssen. Auch eine Mindesteinlage, wie bei anderen vergleichbaren Tagesgeld-Konten durchaus üblich, ist bei der Bank of Scotland nicht erforderlich, wie die Bank of Scotland Erfahrungen zeigen.

Die Nutzung des Tagesgeld-Kontos ist ohne Kosten verbunden, diese werden nur verrechnet, wenn zum Beispiel vom Kunden ein Duplikat der Steuerbescheinigung ausgestellt werden muss. Die Bank of Scotland legt bei ihren Tagesgeld Angeboten Wert auf die Sicherheitsstandards [...]

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Nach einer aktuellen Mitteilung des Bayerischen Innenministeriums dürfen fortan Revierbesitzer und Jäger im Freistaat farbige Wildwarnreflektoren an Leitpfosten montieren, und zwar nach Absprache mit der zuständigen Straßenbauverwaltung in eigener Verantwortung und mit eigenen finanziellen Mitteln. Ein 2006 gestarteter Modellversuch in Oberfranken mit blauen, blau-weißen oder roten Reflektoren ging der Freigabe voran. Neben dem Gewöhnungseffekt beim Wild wurden auch Veränderungen bei den Unfallzahlen und die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit untersucht. Laut Innenstaatssekretär Gerhard Eck habe sich keine „signifikante Abnahme von Wildunfällen“ durch Wildwarnreflektoren ergeben. Als Nebeneffekt zeigte sich aber, dass entsprechend ausgerüstete Leitpfosten und Leitplanken bei Nacht von Kraftfahrern besser erkannt wurden. Die privaten Jäger erhoffen sich von den Reflektoren, dass vor allem das Rehwild vor dem Überqueren einer Straße abgeschreckt wird, wenn Fahrzeugscheinwerfer die Warnflächen in der Dunkelheit leuchten lassen. Der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) kritisiert, dass Jagdrevierbesitzer und Jäger in Bayern künftig öffentliche Leitpfosten und Leitplanken eigenmächtig verändern sowie die [...]

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Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkasse vermeiden

Veröffentlicht am 7. September 2010
[Trigami-Review] Im Juli hat die Bundesregierungeine Erhöhung des maximal zulässigen Zusatzbeitrags, aktuell 37,50 Euro, beschlossen der von Krankenkassen erhoben werden darf . So könnten noch in diesem Jahr Zusatzbeiträge bis zu 75 EUR monatlich also 900 EUR pro Jahr auf die Versicherten zukommen.  Krankenkassenportal.de ermöglicht nun den kostenlosen ein einfachen Wechsel in eine Krankenkasse die keine Zusatzbeiträge erhebt. Zusätzlich gibt es von Krankenkassenportal noch eine Wunschprämie als Wechselbonus. Bei Youtube ist ebenfalls ein Video hinterlegt wo der Wechselprozess genau erklärt wird. Der Wechsel kann direkt online beauftragt werden und ist in 4 einfachen Schritte erledigt. zur Wahl stehen bis zu 5 Krankenkassen darunter auch die lange als Geheimtip gehandelte BKK Mobil Oil. Jetzt Ersparnis berechnen

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Fünf weitere Steueränderungen in 2010

Veröffentlicht am 5. April 2010

Im Januar 2010 sollen die ersten steuerrechtlichen Änderungen der neuen Regierung in Kraft treten. Zurzeit fehlt noch die Bestätigung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes durch den Bundestag und Bundesrat, welches die Änderungen beinhaltet. Diese soll aber im Dezember erfolgen. Dann wird es Änderungen bei Abschreibungen, Gewerbe-, Umsatz- und Erbschaftssteuer sowie in der Firmennachfolge geben.

Gesenkte Umsatzsteuer im Hotelgewerbe Ab 2010 sinkt der Umsatzsteuersatz für Firmen aus dem Hotelgewerbe. Statt wie bisher 19 Prozent, müssen sie nur noch sieben Prozent pro Übernachtung veranschlagen. Entscheidend für den Steuersatz ist, dass der Gast das Zimmer ab dem 01. Januar 2010 nutzt. Der Zeitpunkt des Vertragsabschlusses sowie der Zahlung für die Übernachtung sind hingegen irrelevant. Ebenfalls gesenkt wird der Finanzierungsanteil von Mieten und Pachten für Immobilien von bisher 65 Prozent auf 50. Bisher wurden auch Zinsen, Mieten, Pachten sowie Leasing- und Lizenzgebühren zur Bemessungsgrundlage hinzugerechnet, um die fällige Gewerbesteuer zu berechnen. Geringwertige Wirtschaftsgüter anders abschreiben Ab Januar 2010 gibt [...]

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Steuererleichterungen in 2010

Veröffentlicht am 17. Januar 2010

Für 2010 hat der Bundestag Steuerentlastungen für Unternehmen und Bürger beschlossen. Den Bürgern versprechen die Politiker, dass die Steuererleichterungen sofort in ihren Taschen ankommen und die Wirtschaft ankurbeln werden.

Umsatzsteuer nicht mehr vorauszahlen

Kleine und mittlere Unternehmen mit einem Jahresumsatz von maximal 500.000 Euro müssen die Umsatzsteuer nicht mehr vorauszahlen, sondern erst dann an das Finanzamt abführen, wenn ihre Kunden die Rechnung bezahlt haben. Ziel ist es, die Firmen in der Rezession durch mehr Liquidität zu stärken. Im Osten Deutschland wurde diese Grenze, die Ende 2009 ausgelaufen wäre, bis Ende 2011 erhöht. Im Westen wurde die bisherige Grenze von 250.000 Euro damit verdoppelt. Sie gilt nun ebenfalls bis Ende 2011. Dies entlastet die Firmen kurzfristig um knapp zwei Milliarden Euro.

Krankenkassenbeiträge besser steuerlich absetzbar Selbständige, die für ihre Krankenversicherung selbst aufkommen müssen, können ab 2010 Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung bis zur Höhe von 2800 Euro [...]

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2010 mehr Geld vom Fiskus

Veröffentlicht am 16. Dezember 2009

Ab Januar beschert das Bürgerentlastungsgesetz den Deutschen mehr Netto vom Brutto. Was jeder jetzt über das kommende Steuergeschenk wissen sollte - die wichtigsten Antworten auf Fragen, die immer wieder im Beratungsalltag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) aufkommen. Ihre mehr als 37.000 Vermögensberater betreuen deutschlandweit über fünf Millionen Kunden rund um die Themen Vermögen planen, sichern und mehren.

Wie hoch sind die Entlastungen?

Allein 2010 spült das Bürgerentlastungsgesetz rund 9,5 Milliarden Euro auf die Konten der Deutschen. Prof. Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung, erklärt: "Je nach Einkommen sind die Entlastungen erheblich - pro Jahr zum Teil über 1.000 Euro."

Wer profitiert?

In den Genuss der Entlastungen kommen rund 16 Millionen Beamte, Angestellte und Selbstständige.

Wie kommt es zu der Entlastung? Ab 2010 werden Beiträge zur Kranken- und Pflegepflichtversicherung in größerem Ausmaß steuerlich absetzbar. Sie sind dann in voller Höhe als [...]

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 Volkswagen gibt in der Wüste kräftig Gas

Neben den Öl- und Gasvorkommen spielt die automobile Mobilität in der arabischen Golf-Region eine wichtige Rolle. Dies hat seinen guten Grund: [...]

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 Toyota blickt optimistisch in die Zukunft

Mit knapp acht Millionen verkauften Fahrzeugen in 2011 musste der Toyota-Konzern seine Spitzenposition wieder an General Motors abgeben. Weniger als [...]

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 Audi-Chef: „Eine Alternative zum Euro gibt es nicht“

Im Schweizer Wintersport- und Kurort Davos treffen sich dieser Tage Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum 42. Weltwirtschaftsforum. „Die [...]

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 Bosch will Servicebereich von SPX übernehmen

Auf dem Weg zu einem führenden Anbieter für Diagnoselösungen plant Bosch, den Geschäftsbereich Service Solutions der US-amerikanischen SPX Corporation zu [...]

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